Hautpflege

Hautpflege

Richtige Hautpflege - Botox? Nein, danke

Klar wir wissen, die Haut wird mit dem Alter oft trockener und weniger elastisch.

Die Probleme, die ich mit meiner Haut habe, ändern sich immer wieder. Wo ich früher noch mit Pickeln und Unreinheiten zu kämpfen hatte, ist es heute trockene Haut, erste Anzeichen von Couperose, Hautrötungen, fleckige Haut und Pigmentstörungen.

Ich habe selber seit meiner Teenagerzeit mit verschiedensten Hautproblemen zu tun.

Im Laufe der Zeit kann die Haut besonders im Alter verschiedene Probleme entwickeln, die durch Hormonveränderungen, Umweltbelastungen, genetische Faktoren und Lebensstil beeinflusst werden.

Zu den häufigsten Hautproblemen im Alter gehören:

  • Trockene Haut: Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Feuchtigkeit, was zu Trockenheit und Spannungsgefühlen führen kann.
  • Falten und Linien: Die Produktion von Kollagen und Elastin, die für die Hautstraffung und Elastizität verantwortlich sind, nimmt im Alter ab. Dadurch entstehen Falten und feine Linien.
  • Pigmentstörungen: Mit zunehmendem Alter können Pigmentstörungen wie Altersflecken und Melasma auftreten. Die regelmäßige Verwendung von Sonnenschutzmitteln kann helfen, diese Probleme zu mildern.

Um die Haut im Alter optimal zu pflegen, ist eine regelmäßige und angepasste Hautpflegeroutine wichtig. Dazu gehören folgende Maßnahmen:

      1. Reinigung: Eine sanfte Reinigung der Haut morgens und abends entfernt Schmutz, Öl und Make-up und bereitet die Haut auf die nachfolgende Pflege vor.
      2. Feuchtigkeitspflege: Feuchtigkeitsspendende Cremes und Seren helfen dabei, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und sie geschmeidig zu halten.
      3. Sonnenschutz: Der Einsatz von Sonnenschutzmitteln ist entscheidend, um die Haut vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen und vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen.
      4. Antioxidantien- und Anti-Aging-Produkte: Der Einsatz von Produkten mit Antioxidantien wie Vitamin C und E sowie Inhaltsstoffe wie Retinol kann helfen, die Haut zu schützen und das Erscheinungsbild von feinen Linien und Falten zu verbessern.
      5. Zusätzlich zu einer guten Hautpflegeroutine ist es wichtig, eine gesunde Lebensweise zu pflegen, ausreichend zu schlafen, ausgewogen zu essen und den Körper ausreichend zu hydratisieren, um die Hautgesundheit zu unterstützen. Ich trinke ausreichend stilles Wasser und ungesüßten Tee über den Tag verteilt.

Ich ernähre mich vollwertig und ausgewogen. Bei der Auswahl meiner Lebensmittel und Mahlzeiten achte ich auf möglichst naturbelassene Lebensmittel und bereite diese mit einfachen, unkomplizierten Rezepten zu, die ich mit wenigen, qualitativ hochwertigen Ölen und Gewürzen aufpeppe.

Und diese Frische und Natürlichkeit ohne künstliche Zusatzstoffe, Chemikalien, Mineralöle oder Mikroplastik möchte ich auch bei meiner Hautpflege umsetzen. Ich habe mich mittlerweile für vegane, frische Pflegeprodukte entschieden und bin jeden Tag froh, diese Entscheidung für mich getroffen zu haben.

So fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut und tue gleichzeitig noch etwas für die Umwelt und ein nachhaltiges Leben.

Warum nutze ich Naturkosmetik?

  1. Natürliche Inhaltsstoffe: Naturkosmetik besteht aus natürlichen und pflanzlichen Inhaltsstoffen, die aus der Natur gewonnen werden. Dadurch wird vermieden, dass synthetische und möglicherweise schädliche Chemikalien auf die Haut gelangen.
  2. Weniger Irritationen: Naturkosmetik ist oft hautfreundlicher und kann weniger Irritationen verursachen. Die natürlichen Inhaltsstoffe können dazu beitragen, die Haut zu beruhigen und zu pflegen.
  3. Umweltfreundlich: Naturkosmetik wird normalerweise umweltschonend hergestellt. Die Verwendung natürlicher Inhaltsstoffe reduziert die Freisetzung schädlicher Chemikalien in die Umwelt und verringert die Belastung von Böden und Gewässern.
  4. Tierversuchsfrei: Viele Naturkosmetikmarken sind tierversuchsfrei zertifiziert, was bedeutet, dass keine Tierversuche für die Produktentwicklung durchgeführt werden. Durch den Kauf von Naturkosmetik unterstützt man eine tierfreundliche Industrie.
  5. Nachhaltigkeit: Naturkosmetikhersteller legen häufig großen Wert auf Nachhaltigkeit. Dies bedeutet, dass sie versuchen, ihre Produkte ressourcenschonend herzustellen und umweltfreundliche Verpackungen zu verwenden.
  6. Gesundheitsbewusstsein: Die Verwendung von Naturkosmetik zeigt ein Bewusstsein für die eigene Gesundheit. Indem man auf synthetische Zusatzstoffe verzichtet, reduziert man potenziell die Belastung des Körpers mit schädlichen Chemikalien.
  7. Schutz der Artenvielfalt: Naturkosmetik nutzt oft Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlungen. Dies unterstützt den Schutz der Artenvielfalt und den Erhalt von natürlichen Lebensräumen.

Ablauf Fasten-Wander-Urlaub

Sehnst du Dich nach einer Auszeit, um Körper und Geist zu regenerieren? Ich lade Dich herzlich ein, Dich mir anzuschließen und die transformative Erfahrung des Fastens in Kombination mit Wandern und Bewegung zu erleben.

Die einzigartige Kombination aus Fasten und Wandern ermöglicht es Dir, nicht nur deinen Körper zu entgiften, sondern auch eine tiefe mentale Entspannung zu erfahren.

Was erwartet Dich:

  1. Geführte Wanderungen durch die reizvolle Umgebung der Soester Börde und Arnsberger Wald
  2. Individuelle Fastenbegleitung für eine sichere und unterstützende Erfahrung
  3. Tägliche Entspannungs- und Bewegungsübungen für mehr Achtsamkeit und Entspannung
  4. Gemeinschaftlicher Austausch und Tipps rund um das Fasten nach Dr. Buchinger
  5. Genuss von gesunden, vitalstoffreichen Säften, Tee, Wasser und Brühe zur Unterstützung des Fastenprozesses

Als erfahrenen Fastenbegleiterin biete ich Dir die Möglichkeit eine ganzheitliche Erneuerung zu erfahren.

Nimm dir die Auszeit für dich selbst und erlebe die harmonisierende Verbindung von Fasten und Natur. Dann kehre gestärkt und erfrischt in den Alltag zurück!

Nimm Dir eine Pause vom Alltag und starte mit mir gemeinsam Deine Reise zu einem gesünderen Lebensstil!

Suppe

Der Ablauf auf einen Blick (beispielhaft):

8:00 Uhr Aufwärmgymnastik
8:30 Uhr Frisch gepresster Saft, Gesprächsrunde, Vorstellung der Wanderung
10:00 Uhr Wanderung
14:00 Uhr Entspannung / Leberwickel / Massage / Saunabesuch
18:00 Uhr Fastensuppe
19:00 Uhr Vortrag / Gespräche

Informationen zum Fasten

Warum Fasten?

„Jeder kann seine Ziele erreichen: Wenn er denken kann. Wenn er warten kann. Wenn er fasten kann.“  Hermann Hesse (Schriftsteller)

Alle Informationen zum Fasten

Fasten ist für mich die ideale Auszeit für Körper, Geist und Seele. Das intensive Entgiften ist wie eine Verjüngungskur und ein passender Kick-Start für eine Ernährungsumstellung. 

Vorteile des Fastens:

  • wirkt bei verschiedensten Krankheiten heilend, vorbeugend und mildert Krankheitsverläufe
  • kurbelt den Stoffwechsel an und wirkt wie ein Energiebooster
  • entlastet Körper und Geist
  • stärkt das Immunsystem
  • aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers
Informationen zum Fasten

Was bringt Fasten in einer Gruppe?

Das Fasten in einer Gruppe gestaltet sich leichter und angenehmer, da der Austausch von Erfahrungen sehr hilfreich und bereichernd ist.

Besonders für Anfänger ist das Fasten in einer Gruppe und unter Anleitung sinnvoll, um typische Fehler zu vermeiden.

Erfahrene Fastende wissen, dass das Fasten in einem Kreis von Gleichgesinnten viel angenehmer, kraftvoller und leichter ist, besonders wenn es in schönen Natur-Landschaften oder während eines Urlaubs stattfindet.

Warum Fasten in Verbindung mit Bewegung?

Zum Fasten gehört Bewegung, um die Entschlackung zu fördern und die Muskulatur zu erhalten.

Darüber hinaus werden alle Muskeln durch tägliche sportliche Betätigung wie Wandern, Yoga und Entspannungsübungen bewegt und gestärkt, um Muskelabbau vorzubeugen.

Ein einwöchiger Fasten-Wander-Urlaub bietet oft den Erholungswert von 2-3 Wochen normalem Urlaub.

FAQ

Informationen über das Fasten

Fasten, der freiwillige Verzicht auf Nahrung, findet in vielen Kulturen und Religionen Anwendung. Innerhalb der europäischen Medizin wird Fasten als traditionelle Naturheilmethode genutzt, um selbst schwere Krankheiten zu behandeln. Die breite therapeutische Wirkung des Heilfastens wurde durch langjährige Erfahrungen von Fastenärzten sowie durch Untersuchungen bestätigt.

Dr. med. Otto Buchinger, der bekannte deutsche Fastenarzt, empfahl bereits 1934 regelmäßiges Fasten, auch für gesunde Menschen, als kostengünstige und hochwirksame präventive Maßnahme.

Gesundheitsfasten / Fasten für Gesunde nach Buchinger/Lützner ist ganzheitlich:

  • freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für eine begrenzte Zeit (1-2 Wochen)
  • reichliche Flüssigkeitszufuhr
  • regelmäßige Darmentleerung
  • ausreichend Bewegung in freier Natur und im Wechsel mit Ruhe
    sorgfältiger Neuaufbau der Ernährung

Das Ziel des Fastens besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und den Organen Zeit für Entgiftung, Entschlackung, Entfettung, Entwöhnung und Regeneration zu geben. Dabei verschwinden häufig kleinere Zivilisationsbeschwerden wie Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Hautunreinheiten usw. Gewichtsabnahme ist ein positiver Nebeneffekt, der langfristig nur bei Veränderungen der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten anhält. Zudem zählen das Abschalten, zur Ruhe kommen und innere Einkehr ebenfalls zu den Zielen des Fastens.

Während des Fastens passt sich der Körper an die fehlende Nahrungszufuhr an und nutzt die „Innere Ernährung“. Er gewinnt Energie aus den Körperreserven, zuerst aus den kurzfristig verfügbaren Kohlenhydratreserven, dann aus den Fett- und Eiweißdepots. Dadurch werden Stoffwechselrückstände und Giftstoffe aus dem Bindegewebe und den Gefäßen gelöst und ausgeschieden. Erstaunlicherweise bleibt die körperliche Leistungsfähigkeit während des Fastens in der Regel erhalten oder steigt sogar.

Richtig durchgeführtes Fasten sorgt dafür, dass nach der Umstellung auf innere Ernährung kein Hungergefühl auftritt. Eine positive Einstellung zum Fasten erleichtert den Prozess. Fasten ist ein freiwilliger Verzicht, hat nichts mit Hungern oder einer Diät zu tun und kann im Alltag allein durchgeführt werden, solange keine intensive Konzentration bei der Arbeit erforderlich ist. Gemeinsames Fasten in einer Gruppe außerhalb des gewohnten Alltags erleichtert und bereichert das Erlebnis.

Menschen mit folgenden Erkrankungen sollten nicht fasten:

  • Suchtkrankheiten wie Alkohol- und Drogenabhängigkeit
  • Krankhaften Ess-Störungen
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Medikamentenpflichtiger Bluthochdruck
  • Medikamentenpflichtiger Diabetes
  • Depressionen unter Medikamenteneinnahme
  • Ständiger Medikamenteneinnahme, mit Ausnahme sanft wirkender Pflanzenheilmittel

Hier eine Auswahl klassischer Fastenmethoden:

Selbständiges Fasten für Gesunde nach Buchinger/Lützner:

Kalorienarme Trinkdiät; Dauer 5–7 Tage, zur Gesundheitsförderung in eigener Verantwortung evtl. unter fachkundiger Anleitung ggf. in einer Gruppe

Wasserfasten, Null-Diät
Therapeutisch genutzt werden kann eine Diät oder Null-Diät zum Abnehmen bei starkem Übergewicht; verlangt fachkundige Betreuung zur Vermeidung von Risiken

Saftfasten: Beim Saftfasten werden nur frisch gepresste Säfte aus Obst und Gemüse konsumiert. Diese Methode soll den Körper entgiften und mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Früchtefasten: Es werden wasserhaltige und enzymhaltige Obst- und Gemüsefrüchte verzehrt. Der Körper wird bei der Entschlackung und Fettverbrennung unterstützt.

Heilfasten nach Hildegard von Bingen:

Diese Fastenmethode basiert auf den Lehren der mittelalterlichen Äbtissin Hildegard von Bingen und kombiniert Fasten mit speziellen Kräutertees und natürlichen Heilmitteln.

Schleimfasten:
Dabei wird 3–6-mal täglich eine Tasse Gersten-, Hafer-, Reis- oder Leinsamenschleims schluckweise getrunken, Vorteil: Schleim schützt empfindliche Mund- und Magenschleimhäute, wenn Obst- und Gemüsesäfte schlecht vertragen wird.

Intervallfasten:

Beim Intervallfasten wird zwischen Essenszeiten und Fastenphasen abgewechselt. Beliebte Varianten sind das 16:8-Fasten (16 Stunden fasten, 8 Stunden essen) oder das 5:2-Fasten (5 Tage normal essen, 2 Tage fasten).

Ayurvedisches Fasten: Im Ayurveda wird Fasten als Reinigungsmethode für Körper und Geist angesehen. Dabei werden meist Reis, Gemüsebrühen und ayurvedische Kräuter verwendet.

Basenfasten
Beim Basenfasten meidet man möglichst alle Lebensmittel, die sauer verstoffwechselt werden. Stattdessen steht überwiegend Gemüse auf dem Speiseplan: roh oder gekocht. Auch Obst ist erlaubt, Pflanzenöle, Kräuter, Keimlinge und manche Nüsse. 

Hilfe bei Kopfschmerzen

Es können zu Beginn des Fasten Kopfschmerzen auftreten bedingt durch anfängliche Rückvergiftung über den Darm und den Stoffwechsel oder auch plötzlichen Kaffeeentzug.

Frisch aufgebrühte Kräutertees können hier schnell Abhilfe schaffen.

Eine Entleerung des Darms durch z.B. einen Einlauf kann darüber hinaus helfen.

Wohltuend ist ebenfalls eine Kopfmassage: Kopfhaut mit den Fingerspitzen 2-3 Minuten lang massieren, zwischendurch vorsichtig auf die Schädeldecke klopfen. Dabei entspannt tief ein- und ausatmen.

Bei Kreislaufbeschwerden
Spazierengehen, ausreichend Flüssigkeit zuführen, morgendliche Bürstenmassage, evtl. Einnahme von Kreislauf stärkenden Tropfen.

Bei Übelkeit
homöopathische Arzneimittel, die Nux vomica in niedriger Potenz enthalten

Bei Kopfschmerzen/Migräne
täglicher Einlauf, viel trinken, Akupunktur, evtl. 1 Teelöffel Honig am Nachmittag,

Beim Frieren
Bewegung; Wärmflasche; heiße, wärmende Tees (Ingwer, Fenchel); warme Socken und Decken; eventuell ein aufsteigendes Fußbad (28° warmes Wasser langsam durch Hinzufügen von heißem Wasser auf 38° erwärmen); evtl. Sauna (allerdings nicht an den ersten beiden Tagen, nicht zu heiß und nicht allein, da Gefahr von Kreislaufbeschwerden besteht!).

Bei Magenbeschwerden
bei Magenschleimhautreizungen durch Obstsäfte kann man auf „Schleimfasten“ umsteigen, bei krampfartigen Beschwerden können Leberwickel helfen. 

Bei Mundgeruch
Pfefferminz-Tee, häufiges Zähne- und Zungen-Putzen, Zitronenschnitz kauen, Gurgeln mit Wasser und einigen Tropfen japanischen Heilpflanzenöls o.ä.

Bei Hunger
Kaumuskeln stillhalten (kein Kaugummi o.ä. da es Hungergefühl erzeugen kann), viel und rechtzeitig Flüssiges zuführen, an eigene Motivation denken, Ablenken durch Bewegung, Süßstoffe vermeiden, Fernhalten von Speisen und essenden Mitmenschen, Einlauf.

 

Fasten reinigt den Körper

Beim Fasten werden sog. „Schlackenstoffe“ ausgeschieden:

 

  • Abbauprodukte aus dem Entzündungsstoffwechsel, die über Blut und Lymphe nicht richtig ausgeschieden wurden
  • Abbauprodukte des Eiweißstoffwechsels, Darmfäulnisprodukte, Harnsäure
  • Alte, kranke Zellen
  • Eiweiß, eiweißhaltige Produkte
  • Fette, Fettsäuren, Cholesterin
  • Lebensmittelzusatzstoffe
  • Medikamentenrückstände
  • Pestizide, Arzneimittel, Umweltgifte, Schwermetalle
  • Säuren
  •