Schlaf und Wechseljahre bei Frauen

Schlaf und die Wechseljahre: Eine besondere Herausforderung

Schlaf und die Wechseljahre: Eine besondere Herausforderung

Schlaf und Wechseljahre bei Frauen

Für viele Frauen markieren die Wechseljahre eine Zeit des Wandels – nicht nur körperlich, sondern auch in Bezug auf den Schlaf. Hormonelle Veränderungen, insbesondere ein Abfall des Östrogenspiegels, können Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit, nächtliche Hitzewallungen und vermehrtes nächtliches Aufwachen verursachen. Dies kann nicht nur zu Erschöpfung führen, sondern auch das Risiko für andere gesundheitliche Probleme erhöhen.

Stress und Schlaf: Ein Teufelskreis?

Ein anderer wichtiger Faktor, der unsere Schlafqualität beeinflusst, ist Stress. In der heutigen schnelllebigen Welt sind wir oft gestresst – sei es durch berufliche Anforderungen, familiäre Verpflichtungen oder andere Lebensumstände. Der Körper reagiert auf Stress, indem er Hormone wie Cortisol ausschüttet, die uns wach und aufmerksam machen. Wenn dieser Stress jedoch chronisch wird, kann er zu Schlafstörungen führen, und der Mangel an erholsamem Schlaf wiederum kann den Stress weiter verstärken – ein Teufelskreis, dem viele von uns ausgesetzt sind.

Aber keine Sorge, es gibt Hoffnung! Hier sind einige Tipps, die dir helfen können, einen besseren Schlaf zu erreichen, egal ob du dich in den Wechseljahren befindest oder unter Stress stehst:

Tipps zur Selbsthilfe:

  1. Routine schaffen: Versuche jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, um deinen Körper an einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu gewöhnen. Du solltest eine „normale“ Nachtruhe gegen ca. 22 Uhr anstreben.
  2. Entspannungstechniken: Um den Körper in den Schlafmodus zu bringen, hilft es, wenn du ihn langsam darauf einstimmst. Dazu gehört vor allem das Reduzieren von Stress und Hektik vor dem ins Bett gehen. Mach frühzeitig den Rechner aus, legt das Handy weg und finde eine, für dich passende Abendroutine. Abendliches Sitzen am Computer kann verhindern, dass das Schlafhormon Melatonin ausreichend gebildet wird und der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus nachhaltig beeinflusst wird. Wenn dein Kopf voller Gedanken ist, schreib es dir von der Seele. Nutze ein Tagebuch oder einen kleinen Notizblock, um deine Aufgaben und Gedanken für den nächsten Tag „auszulagern“. Auch Meditieren, Progressive Muskelentspannung oder einfache Atemübungen (z.B. Bauchatmung oder Wechselatmung) können zu deiner Abendroutine werden.
  1. Gesunde Lebensweise: Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität können dazu beitragen, deinen Schlaf zu verbessern. Genieße am Abend eine leichte Mahlzeit, eine Gemüsesuppe oder Fisch mit Gemüse oder nur einen Tee, falls du Intervallfasten machen möchtest. Vermeide hitzefördernde Lebensmittel am Abend, z.B. Rohkost und kühle Speisen, die durch erhöhte Verdauungsleistung hitzefördernd wirken. Vermeide außerdem koffeinhaltige Getränke kurz vor dem Schlafengehen. Trinke lieber einen beruhigenden Tee, z.B. Lavendel– oder Chrysanthemenblüten-Tee. Bewegung und Sport können dazu beitragen, das mentale und körperliche Wohlbefinden zu steigern und die Schlafqualität zu verbessern.
  2. Schlafumgebung optimieren: Stelle sicher, dass dein Schlafzimmer eine ruhige, dunkle und kühle Umgebung ist, die für erholsamen Schlaf förderlich ist. Eine Raumtemperatur von ca. 18 Grad wird von Schlafexperten empfohlen. Schlafe bei offenem Fenster, da die Raumluft sonst evtl. zu trocken ist und nächtliche Hitzewallungen fördern kann. Investiere in eine für dich geeignete Matratze und Kissen und sorge dafür, dass es keine Lärmbelästigungen gibt.

 

Fazit:

Schlaf ist eine wesentliche Säule unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens, die leider oft vernachlässigt wird. Besonders in den Wechseljahren und in stressigen Zeiten können Schlafstörungen zu einer echten Belastung werden. Aber mit den richtigen Strategien und einem bewussten Umgang mit unserem Lebensstil können wir unsere Chancen auf eine erholsame Nachtruhe verbessern und damit auch unsere Gesundheit und Lebensqualität insgesamt steigern.

In diesem Sinne wünsche ich dir erholsamen Schlaf und schöne Träume!

Chrysanthemen-Blüten-Tee

Chrysanthemen-Blüten-Tee

Chrysanthemen-Blüten-Tee

Chrysanthemen-Blüten-Tee

Portionen

4

Tassen
Ziehzeit

20

Minuten
Kalorien

4

kcal

Chrysanthemen-Blüten-Tee

Zutaten

  • 8 - 10 getrocknete Chrysanthemen-Blüten

  • 1 l Wasser

Anweisungen

  • getrocknete Chrysanthemenblüten mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.

    Kann mehrmals aufgegossen werden.

Wenn Du häufig abends unruhig bist oder auch nachts zwischen 1 und 3 Uhr aufwachst, kann auch ein Chrysanthemenblütentee Dich unterstützen. In dieser nächtlichen Zeit arbeitet die Leber am stärksten. Der Tee senkt das Leber-Yang ab und hilft Dir dadurch mehr ins Yin und die Ruhe zu kommen.

    Wechselseitige Nasenatmung

    Wechselseitige Nasenatmung

    Nutze die Wechselatmung um dein Nervensystem tiefgreifend zu beruhigen

    Wechselatmung (nadi shodana)

    Bei dieser Atemübung wird abwechselnd ein Nasenloch verschlossen, d.h. man atmet nur durch ein Nasenloch ein oder aus.

    Tipp: Suche dir einen Ort an dem du ungestört bist

    Ausgangsposition: Aufrechte Sitzhaltung (evtl. vorher Nase putzen)

    Übungsablauf:

    1. Schließe die Augen und nehme deinen Atem bewusst wahr. Lege dir die Hände auf den Bauch und spüre wie sich beim Einatmen die Bauchdecke hebt und beim Ausatmen wieder senkt.
    2. Beobachte so deinen Atem ein paar Atemzüge lang, ohne ihn zu verändern.
    3. Hebe nun den rechten Arm und beuge den Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand zur Handfläche hin.
    4. Atme durch beide Nasenlöcher aus.
    5. Verschließe jetzt mit dem Daumen das rechte Nasenloch und atme durch das linke Nasenloch ein.
    6. Verschließe das linke Nasenloch mit dem Ringfinger.
    7. Halte kurz in der Atemfülle.
    8. Öffne dann das rechte Nasenloch und atme aus.
    9. Verweile in der Atemleere bis der Einatmenreflex von alleine kommt.
    10. Atme dann durch das rechte Nasenloch wieder ein.
    11. Verschließe das rechte Nasenloch mit dem Daumen.
    12. Halte kurz in der Atemfülle.
    13. Öffne dann das linke Nasenloch und atme aus.
    14. Das ist ein vollständiger Atemzyklus. Wiederhole diesen Zyklus einige Male.
    15. Beende die Wechselatmung mit einer Einatmung und atme anschließend durch beide Nasenlöcher aus.
    16. Beobachte dann noch einige Atemzüge das gleichmäßige Fließen des Atems.

     

     

    Wirkung und Nutzen: Synchronisiert die beiden Gehirnhälften. Reinigt die Atemwege. Hat eine harmonisierende Wirkung, beruhigt und belebt. Entspannt und erfrischt, macht wach. Beugt Kopfschmerzen vor.

    Kartoffelpfanne mit Feta

    Kartoffelpfanne mit Feta

    Gehaltvolle Kartoffelpfanne mit Feta

    Kartoffelpfanne mit Feta

    Kartoffelpfanne mit Feta

    Portionen

    4

    Zubereitungszeit

    45

    minutes
    Kochzeit

    35

    minutes
    Kalorien

    260

    kcal

    Kartoffelpfanne mit Feta

    Zutaten

    • 200g Kartoffeln

    • 150g Möhren

    • 100g gelbe Paprikaschote

    • Salz, Pfeffer,Thymian, Oregano

    • (Oliven)-Öl

    • 1 Bd Frühlingszwiebeln

    • 250g Kirschtomaten

    • 250g Feta

    Zubereitung

    • Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden und in erhitztem Öl andünsten

    • Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden, Paprika halbieren und putzen, waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und in kleine Ringe schneiden.

    • Gemüse zu den Kartoffeln geben und 25 min dünsten, dabei wenden. Mit den Kräutern, Salz, Pfeffer herzhaft würzen.

    • Tomaten waschen und halbieren, zur Kartoffelpfanne geben und darin erwärmen. Feta in mundgerechte Stücke schneiden und zum Servieren unter die Kartoffelpfanne mischen.

    Hinweis: Bei Problemen mit Luft im Bauch Schalotten anstelle von Frühlingszwiebeln. Es handelt sich um eine einfache, darmfreundliche und leicht zuzubereitende Mahlzeit.

      Die beeindruckenden Vorteile von Kartoffeln beim Fasten

      Kartoffeln sind nicht nur ein grundlegendes Nahrungsmittel, sondern auch eine ausgezeichnete Option während des Fastens. Ihre Vielseitigkeit und ernährungsphysiologischen Vorteile machen sie zu einer optimalen Wahl für Fastende auf der Suche nach einer gesunden und sättigenden Nahrungsquelle.

      Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften von Kartoffeln ist ihr hoher Ballaststoffgehalt. Ballaststoffe spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Verdauungssystems und tragen dazu bei, ein langanhaltendes Sättigungsgefühl zu erzeugen. Während des Fastens können Kartoffeln dazu beitragen, Hungergefühle zu reduzieren und die Fastenperiode angenehmer zu gestalten.

      Darüber hinaus sind Kartoffeln eine hervorragende Quelle für komplexe Kohlenhydrate, die dem Körper langanhaltende Energie liefern. Dies ist besonders wichtig während des Fastens, um den Energiebedarf zu decken und Müdigkeit zu vermeiden.

      Ein weiterer gesundheitlicher Vorteil von Kartoffeln ist ihr hoher Gehalt an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin C, Kalium und Vitamin B6. Diese Nährstoffe unterstützen die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden, indem sie das Immunsystem stärken, die Herzgesundheit fördern und den Stoffwechsel regulieren.

      Kartoffeln können auf vielfältige Weise zubereitet werden, von gekochten Kartoffeln über Ofenkartoffeln bis hin zu Kartoffelpüree. Ihre Flexibilität in der Zubereitung macht sie zu einer beliebten Zutat in einer Vielzahl von Fastenrezepten.

      Insgesamt sind Kartoffeln eine ausgezeichnete Ergänzung während des Fastens, die nicht nur nahrhaft und sättigend ist, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Integrating Kartoffeln in your fasting routine can help you maintain your energy levels, manage hunger, and support your overall well-being.

      Gruener Tee und Abnehmen

      Grüner Tee macht wach und hilft beim Abnehmen

      Grüner Tee, dein neues Schlankheitsgeheimnis in den Wechseljahren

      Grüner Tee ist nicht nur ein erfrischendes Getränk; er ist randvoll mit Antioxidantien und Nährstoffen, die deinem Körper einen Schub verleihen. Die darin enthaltenen Catechine helfen nicht nur dabei, deinen Stoffwechsel anzukurbeln, sondern sie bekämpfen auch freie Radikale, die deinem Körper schaden können. Sie wirken entgiftend und verbessern deine Cholesterinwerte. 

      Wenn man den Grünen Tee vorwiegend zu den Mahlzeiten trinkt, hilft er beim Abnehmen. Bestandteile des Grünen Tees verhindern, dass aufgenommene Fette im Darm emulgiert werden und sie verhindern die Spaltung durch das Enzym Lipase. So werden Fette oft unverdaut wieder ausgeschieden. Das senkt gleichzeitig den Cholesterinspiegel. 

      Grüner Tee verbessert die Aufnahme von Zucker in die Zelle, steigert somit die Insulinsensitivität und senkt den Blutzuckerspiegel. Ein niedriger Insulinspiegel kurbelt die Fettverbrennung an. 

      Tee ist keine Wunderwaffe aber kann ein sehr hilfreicher Unterstützer sein. 

      Für viele Frauen sind die Wechseljahre eine Zeit der Herausforderungen, von Hitzewallungen bis hin zu Stimmungsschwankungen. Aber hier kommt grüner Tee ins Spiel. Sein natürlicher Gehalt an Phytoöstrogenen kann dazu beitragen, die Hormone ins Gleichgewicht zu bringen und die unangenehmen Symptome zu mildern.

       

      Die Zubereitung ist wichtig, um die Bioverfügbarkeit der Polyphenole zu optimieren. Bei einer Temperatur von 55 Grad und zwei Minuten Ziehzeit wird Koffein am besten freigesetzt. 

      Beim Kauf sollte man auch auf eine gute Qualität und Herkunft achten. Manche Tees sind leider mit Pflanzenschutzmitteln belastet. 

      Am besten trinkt man zusätzlich ausreichend stilles Wasser über den Tag verteilt um alle gelösten Entgiftungsprodukte auszuleiten. 

       

      Gemüsecreme-Suppe mit Zucchini

      Gemüsecreme-Suppe Zucchini

      Gemüsecreme-Suppe mit Zucchini

      Gemüsecreme-Suppe mit Zucchini

      Portionen

      2

      Zubereitungszeit

      20

      minutes
      Kochzeit

      20

      minutes
      Kalorien

      140

      kcal

      Gemüsecreme-Suppe mit Zucchini

      Zutaten

      • 2 Kartoffeln

      • 200 g Zucchini

      • 300 ml Gemüsebrühe ohne Geschmacksverstärker u. Hefeextrakt

      • Salz, Pfeffer, Muskat (nach Geschmack)

      • 1/4 Bd. Kerbel 

      • 3 EL frische Sahne

      Zubereitung

      • Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden

      • Zucchini waschen und in kleine Stücke schneiden.

        Beides mit der Gemüsebrühe ca. 10 min. kochen lassen.

      • Gemüsemischung mit einem Kartoffelstampfer fein zerdrücken und würzen.

      • Kurz vor dem Servieren Kerbel und Sahne unterziehen.

      Alternativgemüse: Brokkoli, Kohlrabi, Blumenkohl. Stiele von Brokkoli oder Blumenkohl abschneiden, dann ist es besser verträglich, da blähende Substanzen hpts. in den Stielen stecken. Bei Laktoseintoleranz auf Sahne verzichten oder lactosefreies Produkt nehmen.

        Die erstaunlichen Vorteile von Zucchini beim Fasten

        Zucchini ist eine vielseitige und nährstoffreiche Gemüsesorte, die sich ideal für Fastenzeiten eignet. Ihre zahlreichen gesundheitlichen Vorteile machen sie zu einer wertvollen Ergänzung während des Fastens.

        Zucchini ist äußerst kalorienarm und gleichzeitig reich an Ballaststoffen, was sie zu einer idealen Wahl für Fastende macht, die eine sättigende Nahrung suchen, die dennoch leicht verdaulich ist. Die Ballaststoffe in Zucchini fördern auch eine gesunde Verdauung und können dazu beitragen, das Hungergefühl während des Fastens zu reduzieren.

        Darüber hinaus ist Zucchini reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Magnesium. Diese Nährstoffe unterstützen das Immunsystem, regulieren den Blutdruck und fördern die allgemeine Gesundheit während des Fastens.

        Ein weiterer Vorteil von Zucchini ist ihr hoher Wassergehalt, der dazu beiträgt, den Körper während des Fastens hydratisiert zu halten und die Entgiftung zu unterstützen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend, um während des Fastens den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten und Giftstoffe aus dem Körper zu spülen.

        Zucchini ist auch äußerst vielseitig in der Zubereitung und kann auf verschiedene Arten genossen werden, von gegrillten Zucchinischeiben über Zucchininudeln bis hin zu Zucchinisuppen. Ihre neutrale Geschmacksrichtung macht sie zu einer großartigen Ergänzung für eine Vielzahl von Fastenrezepten.

        Insgesamt ist Zucchini ein hervorragendes Gemüse für Fastende, das nicht nur lecker ist, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Durch die Integration von Zucchini in deine Fastenroutine kannst du sicherstellen, dass dein Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird, während du dich auf deine Fastenziele konzentrierst.

        Reinigungs-/Entschlackungstee

        Reinigungs-Entschlackungs-Tee

        Reinigungs-/Entschlackungstee

        Reinigungs-/Entschlackungstee

        Portionen

        4

        Tassen
        Ziehzeit

        20

        Minuten
        Kalorien

        4

        kcal

        Entschlackungs-Tee

        Zutaten

        • 2 Zweige Rosmarin

        • 2 Zweige Thymian (oder Zitronenthymian)

        • 2 Zweige Oregano

        • etwas Muskat, Curcuma und Kreuzkümmel

        Anweisungen

        • Die angetrockneten Kräuterzweige in ein Gefäß füllen und mit 70 Grad heißem Wasser begießen. 

        • 20 Minuten ziehen lassen, abseihen. 

        • Mit Muskat, Curcuma und Kreuzkümmel aromatisieren.

        Du kannst nach Belieben einen Teelöffel Honig oder einen Spritzer Zitronensaft für zusätzlichen Geschmack hinzufügen.

          Teesorten

          Stresskiller – Lavendel-Honig-Zitronen-Tee

          Beruhigender Lavendel-Honig-Zitronen-Tee

          Beruhigender Lavendel-Honig-Zitronen-Tee

          Portionen

          1

          Tassen
          Zubereitungszeit

          2

          Minuten
          Ziehzeit

          5-7

          Minuten
          Kalorien

          4

          kcal

          Zutaten

          • 1 Tasse Wasser

          • 1 Beutel Kamillentee

          • 1 TL getrockneter Lavendel

          • Saft einer halben Zitrone

          • 1 EL Honig

          Anweisungen

          • Bringe das Wasser zum Kochen und gieße es über den Kamillenteebeutel in eine Tasse.

          • Füge den getrockneten Lavendel hinzu und lass den Tee für 5-7 Minuten ziehen.

          • Entferne den Teebeutel und den Lavendel.

          • Gib den frisch gepressten Zitronensaft und den Honig hinzu und rühre gut um.

          Genieß den beruhigenden Lavendel-Honig-Zitronen-Tee langsam und spüre, wie er dir dabei hilft, zu entspannen und Stress abzubauen.

            Ingwer-Granatapfel-Saft

            Ingwer-Granatapfel-Saft

            Ingwer-Granatapfel-Saft

            Ingwer-Granatapfel-Saft

            Portionen

            2

            Zubereitungszeit

            15

            minutes
            Kochzeit

            15

            minutes

            Ingwer-Granatapfel-Saft

            Zutaten

            • 1 cm frischer Ingwer

            • 1 kleine Bio-Zitrone

            • 375 ml Granatapfelsaft

            • 1/2 Granatapfel

            • Eiswürfel

            Zubereitung

            • Ingwer schälen und fein hacken. Zitrone halbieren und den Saft aus einer Hälfte auspressen. Granatapfelsaft, Zitronensaft und Ingwer vermischen.

            • Die Kerne aus dem Granatapfel herausklopfen. Die andere Zitronenhälfte in dünne Scheiben schneiden. 

            • Eiswürfel auf Gläser verteilen und mit dem Saft auffüllen. Mit Granatapfelkernen und Zitronenscheiben garnieren. 

            • Directions Step

            Variante: Ein paar frische Minzblätter zugeben, das macht den Saft erfrischender. Samen des Granatapfel können typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen vorbeugen und lindern. Granatapfel hat wenig Kalorien.

              Die Männlichen Wechseljahre

              Die Männlichen Wechseljahre

              Die Männlichen Wechseljahre – Gibt es das?

              Die Wechseljahre sind oft als ein Phänomen bekannt, das ausschließlich Frauen betrifft, aber auch Männer können einen ähnlichen Übergang erleben, der als „männliche Wechseljahre“ oder auch „Andropause“ bezeichnet wird. Dieser Prozess, der normalerweise zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auftritt, ist geprägt von hormonellen Veränderungen, die verschiedene körperliche und emotionale Symptome verursachen können.

              Der Begriff “Wechseljahre” trifft bei Männern nicht ganz zu, aber es gibt dennoch hormonelle Veränderungen im Alter, die einige Symptome hervorrufen können.

              Ähnlich wie bei Frauen, die in den Wechseljahren einen Rückgang der Östrogenproduktion erleben, erfahren auch Männer hormonelle Veränderungen. Ab etwa dem 40. Lebensjahr nimmt die Produktion von Testosteron allmählich ab. Laut der DGE sinkt der Testosteronspiegel jährlich beim Mann um etwa ein bis zwei Prozent. Allerdings haben nur drei bis fünf Prozent der über 60-Jährigen einen echten Mangel an Testosteron.

              Neben dem natürlichen Alterungsprozess können verschiedene Faktoren den Hormonwert noch zusätzlich negativ beeinflussen:

              Diabetes, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, Stress, Übergewicht, Entzündungen, grippaler Infekt, starke körperliche Belastung, zum Beispiel beim Leistungssport

              Mögliche Symptome können sein:

              Was kann Mann tun:

              1. Libidoverlust: Ein häufiges Symptom der „männlichen Wechseljahre“ ist ein Rückgang des Sexualtriebs. Männer können weniger Interesse an sexuellen Aktivitäten verspüren und haben möglicherweise Schwierigkeiten, eine Erektion aufrechtzuerhalten.
              2. Erektile Dysfunktion: Im Zusammenhang mit dem Libidoverlust können Männer auch Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, was als erektile Dysfunktion bekannt ist.
              3. Müdigkeit und Energiemangel: Viele Männer erleben während der Andropause Müdigkeit und einen allgemeinen Mangel an Energie. Sie fühlen sich oft erschöpft, auch nach ausreichendem Schlaf.
              4. Stimmungsschwankungen: Hormonelle Veränderungen können auch zu Stimmungsschwankungen führen. Männer können sich gereizt, traurig oder ängstlich fühlen, ohne einen offensichtlichen Grund.
              5. Schlafstörungen: Schlafprobleme wie Schlaflosigkeit oder häufiges Erwachen während der Nacht können auftreten.
              6. Gewichtszunahme: Viele Männer bemerken während der Andropause eine Zunahme des Körperfetts, insbesondere um Bauch und Taille herum.
              7. Verminderte Muskelmasse und Knochendichte: Aufgrund des hormonellen Ungleichgewichts können Männer während der Andropause auch Muskelmasse verlieren und ein erhöhtes Risiko für Osteoporose entwickeln.
              1. Gesunde Ernährung und Bewegung: Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität können dazu beitragen, die Symptome der Andropause zu lindern. Eine proteinreiche Ernährung und Krafttraining können insbesondere dazu beitragen, Muskelmasse aufrechtzuerhalten.
              2. Stressmanagement: Techniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können dabei helfen, Stress abzubauen und das emotionale Wohlbefinden zu verbessern.
              3. Gespräche mit einem Arzt: Männer, die unter schweren Symptomen der Andropause leiden, sollten einen Arzt aufsuchen. Ein Arzt kann helfen, die Ursache der Symptome zu bestimmen und Behandlungsoptionen zu besprechen, wie z.B. Hormonersatztherapie.
              4. Gesunde Lebensgewohnheiten: Die Aufrechterhaltung gesunder Lebensgewohnheiten wie ausreichend Schlaf, der Verzicht auf übermäßigen Alkohol- und Tabakkonsum sowie die Vermeidung von übermäßigem Stress können ebenfalls dazu beitragen, die Symptome der Andropause zu mildern.

              Meine Tipps:

              1. Ernährung: Gesunde, natürliche Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte wählen (Proteine, gesunde (pflanzliche) Fette, Eier, Ballaststoffe)
              2. Entzündungen im Körper reduzieren
              3. Hormonell wirkende Schadstoffe und Schwermetalle aus Trinkwasser, Nahrung, Pflegeprodukten u.w. meiden
              4. Strahlungseinflüsse verringern bzw. vermeiden (Strahlung kann testosteronproduzierende Bereiche im Körper beeinflussen)
              5. Nährstoffbedarfe und Hormonstatus ärztlich überprüfen lassen
              6. Bewegung und Muskelaufbau
              7. Sexualhormon Testosteron: beeinflussbar durch unsere Lebensweise; je natürlicher und ganzheitlicher wir leben, desto besser kann unser Hormonsystem funktionieren
              8. Sexualität: Geistige und körperliche Nähe mit der Partnerin/dem Partner wieder neu entdecken und Botenstoffe, wie das „Kuschelhormon“ Oxytocin aktivieren
              9. Zeit nehmen: Sinnlichkeit erleben, sich selbst als Paar wieder in den Fokus nehmen; sich Zeit geben und den Druck rausnehmen, Zeit für Zärtlichkeit ohne Erwartungshaltung